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Diese systematische Übersichtsarbeit wertete 18 Studien mit 490 Patientinnen mit Katamenialpneumothorax aus. Sie beschreibt das charakteristische menstruationsnahe Beschwerdefenster, die ausgeprägte Rechtsseitigkeit und die häufigen diaphragmalen Läsionen. Klinisch ist sie vor allem für die Verdachtsdiagnose relevant, weist aber auf variable Rezidivraten und begrenzte Daten zur pelvinen Endometriose hin. Details
Systematische Übersicht von 179 Publikationen zur extrapelvenischen Endometriose mit 628 thorakalen Publikationen, die Rechtsseitigkeit, typische Symptome und die häufige chirurgische Behandlung der thorakalen Manifestation zusammenfasst. Details
Diese systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse untersuchte 11 Studien mit 111 Patientinnen nach chirurgischer Behandlung eines Katamenialpneumothorax. Unter postoperativer hormoneller Therapie lag das gepoolte Rezidivrisiko bei 17,3 %, gegenüber 54,2 % in der kleinen Gruppe ohne Hormontherapie. Die Autoren befürworten eine postoperative hormonelle Manipulation bei fehlenden Kontraindikationen, die Aussage bleibt wegen Beobachtungsdesign, kleiner Stichprobe und nachgewiesenem Publikationsbias eingeschränkt. Details
Allgemeine, aktuelle Pneumothorax-Leitlinie. Bei jungen Frauen mit rezidivierendem Pneumothorax soll eine katameniale Genese gezielt evaluiert werden; ein multidisziplinäres Vorgehen zur Rezidivprävention kann zielgerichtete Hormontherapie einschließen. Die Leitlinie enthält für thorakale Endometriose selbst keine spezifischen Operations- oder Hormonempfehlungen. Ihre übrigen Empfehlungen betreffen den allgemeinen Spontanpneumothorax und sollten nicht unkritisch auf endometriosebedingte Fälle übertragen werden. Details
ERS-Monograph-Kapitel mit aktueller klinischer Einordnung des Thorax-Endometriose-Syndroms. Eine zyklische Anamnese ist entscheidend; die Bildgebung kann mit dem Hormonzyklus variieren. Die formale Diagnose wird häufig erst durch operative Exploration der erweiterten Pleura und Exzision sichtbarer Läsionen gestellt. Die Erkrankung betrifft überwiegend die rechte Thoraxseite und kann Pneumothorax, Hämothorax, pulmonale oder tracheobronchiale Implantate, diaphragmale Läsionen sowie seltene weitere Manifestationen umfassen. Das Kapitel beschreibt einen kombinierten chirurgischen und medikamentösen Ansatz als erforderlich zur Rezidivkontrolle, betont aber die fehlende robuste Evidenz und die Variabilität der Ergebnisse. Es enthält keine belastbaren standardisierten Dosen, Fertilitätsalgorithmen oder einheitlichen Rezidivschwellen. Details
Diese systematische Übersichtsarbeit wertete 18 Studien mit 490 Patientinnen mit Katamenialpneumothorax aus. Sie beschreibt das charakteristische menstruationsnahe Beschwerdefenster, die ausgeprägte Rechtsseitigkeit und die häufigen diaphragmalen Läsionen. Klinisch ist sie vor allem für die Verdachtsdiagnose relevant, weist aber auf variable Rezidivraten und begrenzte Daten zur pelvinen Endometriose hin. Details
Systematische Übersicht von 179 Publikationen zur extrapelvenischen Endometriose mit 628 thorakalen Publikationen, die Rechtsseitigkeit, typische Symptome und die häufige chirurgische Behandlung der thorakalen Manifestation zusammenfasst. Details
Diese systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse untersuchte 11 Studien mit 111 Patientinnen nach chirurgischer Behandlung eines Katamenialpneumothorax. Unter postoperativer hormoneller Therapie lag das gepoolte Rezidivrisiko bei 17,3 %, gegenüber 54,2 % in der kleinen Gruppe ohne Hormontherapie. Die Autoren befürworten eine postoperative hormonelle Manipulation bei fehlenden Kontraindikationen, die Aussage bleibt wegen Beobachtungsdesign, kleiner Stichprobe und nachgewiesenem Publikationsbias eingeschränkt. Details
Allgemeine, aktuelle Pneumothorax-Leitlinie. Bei jungen Frauen mit rezidivierendem Pneumothorax soll eine katameniale Genese gezielt evaluiert werden; ein multidisziplinäres Vorgehen zur Rezidivprävention kann zielgerichtete Hormontherapie einschließen. Die Leitlinie enthält für thorakale Endometriose selbst keine spezifischen Operations- oder Hormonempfehlungen. Ihre übrigen Empfehlungen betreffen den allgemeinen Spontanpneumothorax und sollten nicht unkritisch auf endometriosebedingte Fälle übertragen werden. Details
ERS-Monograph-Kapitel mit aktueller klinischer Einordnung des Thorax-Endometriose-Syndroms. Eine zyklische Anamnese ist entscheidend; die Bildgebung kann mit dem Hormonzyklus variieren. Die formale Diagnose wird häufig erst durch operative Exploration der erweiterten Pleura und Exzision sichtbarer Läsionen gestellt. Die Erkrankung betrifft überwiegend die rechte Thoraxseite und kann Pneumothorax, Hämothorax, pulmonale oder tracheobronchiale Implantate, diaphragmale Läsionen sowie seltene weitere Manifestationen umfassen. Das Kapitel beschreibt einen kombinierten chirurgischen und medikamentösen Ansatz als erforderlich zur Rezidivkontrolle, betont aber die fehlende robuste Evidenz und die Variabilität der Ergebnisse. Es enthält keine belastbaren standardisierten Dosen, Fertilitätsalgorithmen oder einheitlichen Rezidivschwellen. Details
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