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Die Arbeit etabliert internationale Nomenklatur für „inducible laryngeal obstructions“ und ordnet damit die Vielzahl konkurrierender Begriffe ein. Es wird beschrieben, dass in der Literatur verschiedene Bezeichnungen für ähnliche Phänotypen genutzt wurden (u. a. VCD/PVFM-ähnliche Terminologie). Damit ist sie wichtig, um in einem Review/Fachartikel ein konsistentes Sprach- und Klassifikationssystem zu verwenden. Details
Die Übersichtsarbeit fasst klinische und funktionelle Kriterien zur Unterscheidung VCD vs Asthma zusammen. Sie betont, dass ein inspiratorisch flattening/truncation-Loop zwar als zuverlässig gelten kann, wenn die Messung korrekt und wiederholbar ist. Gleichzeitig wird aus einer Fall-/Kontroll-Literaturzusammenfassung berichtet, dass nur ein Teil (20%) der VCD-positiven Patient:innen Inspirator-Loop-Truncation auf Baseline-Spirometrie zeigte. Details
Die Übersichtsarbeit beschreibt, dass Spirometrie-Flow-Volume-Manöver (insp.-/exp.-Funktionen) helfen können, abnorme Stimmlippenbewegungen zu „entdecken“. Sie zeigt typische Loop-Muster bei VCD (z. B. Flattening/Truncation/saw-tooth im inspiratorischen Ast) und stellt dar, dass die Behandlung v. a. Speech-therapy-basierte Ansätze, Patient Education und Trigger-/Irritant-Management beinhaltet. Außerdem werden unterstützende Atem- und Verhaltenstechniken als zentrale Therapieprinzipien hervorgehoben. Details
Die Studie nutzt Delphi-Konsensverfahren, um international akzeptierte diagnostische Kriterien und Beschreibungen für VCD/ILO zu entwickeln. Ziel ist, die klinische Erkennung zu verbessern und diagnostische Unterschiede zwischen Settings zu reduzieren. Damit liefert sie eine wichtige Grundlage für standardisierte Diagnosepfade in zukünftigen Leit-/Praxisempfehlungen. Details
ILO wird als involuntäre, intermittierende, episodische Adduktion des Larynx während der Inspiration beschrieben. Die Seite stellt klar, dass im Verlauf unterschiedliche Terminologien verwendet wurden, einschließlich „vocal cord dysfunction“ und „paradoxical vocal fold motion“. Sie ordnet die klinischen Merkmale (z. B. Engegefühl/Throat- oder Neck-Tightness, Muster der Episode) in den diagnostischen Kontext ein. Details
Die Arbeit etabliert internationale Nomenklatur für „inducible laryngeal obstructions“ und ordnet damit die Vielzahl konkurrierender Begriffe ein. Es wird beschrieben, dass in der Literatur verschiedene Bezeichnungen für ähnliche Phänotypen genutzt wurden (u. a. VCD/PVFM-ähnliche Terminologie). Damit ist sie wichtig, um in einem Review/Fachartikel ein konsistentes Sprach- und Klassifikationssystem zu verwenden. Details
Die Übersichtsarbeit fasst klinische und funktionelle Kriterien zur Unterscheidung VCD vs Asthma zusammen. Sie betont, dass ein inspiratorisch flattening/truncation-Loop zwar als zuverlässig gelten kann, wenn die Messung korrekt und wiederholbar ist. Gleichzeitig wird aus einer Fall-/Kontroll-Literaturzusammenfassung berichtet, dass nur ein Teil (20%) der VCD-positiven Patient:innen Inspirator-Loop-Truncation auf Baseline-Spirometrie zeigte. Details
Die Übersichtsarbeit beschreibt, dass Spirometrie-Flow-Volume-Manöver (insp.-/exp.-Funktionen) helfen können, abnorme Stimmlippenbewegungen zu „entdecken“. Sie zeigt typische Loop-Muster bei VCD (z. B. Flattening/Truncation/saw-tooth im inspiratorischen Ast) und stellt dar, dass die Behandlung v. a. Speech-therapy-basierte Ansätze, Patient Education und Trigger-/Irritant-Management beinhaltet. Außerdem werden unterstützende Atem- und Verhaltenstechniken als zentrale Therapieprinzipien hervorgehoben. Details
Die Studie nutzt Delphi-Konsensverfahren, um international akzeptierte diagnostische Kriterien und Beschreibungen für VCD/ILO zu entwickeln. Ziel ist, die klinische Erkennung zu verbessern und diagnostische Unterschiede zwischen Settings zu reduzieren. Damit liefert sie eine wichtige Grundlage für standardisierte Diagnosepfade in zukünftigen Leit-/Praxisempfehlungen. Details
ILO wird als involuntäre, intermittierende, episodische Adduktion des Larynx während der Inspiration beschrieben. Die Seite stellt klar, dass im Verlauf unterschiedliche Terminologien verwendet wurden, einschließlich „vocal cord dysfunction“ und „paradoxical vocal fold motion“. Sie ordnet die klinischen Merkmale (z. B. Engegefühl/Throat- oder Neck-Tightness, Muster der Episode) in den diagnostischen Kontext ein. Details
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