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Die Metaanalyse verglich die diagnostische Genauigkeit von HFA-PEFF und H2FPEF. Für HFA-PEFF wurde eine gepoolte Sensitivität von etwa 0,70 und Spezifität von 0,90 mit AUC 0,90 berichtet. H2FPEF war tendenziell sensitiver und damit besser zum Screening geeignet, während HFA-PEFF spezifischer für die diagnostische Bestätigung war. Intermediäre Scorebereiche blieben diagnostisch unsicher und erforderten zusätzliche Tests. Details
Der HFA-PEFF-Algorithmus wurde gegen eine invasive hämodynamische HFpEF-Diagnose validiert. Die Sensitivität betrug 45% in der zweiten und 46% in der dritten Algorithmusstufe. Die Spezifität lag bei 100% beziehungsweise 88%. Bei hoher klinischer Wahrscheinlichkeit und unklaren oder niedrigen Scores sollte deshalb eine Belastungs- oder invasive Hämodynamik erwogen werden. Details
Die Metaanalyse umfasste 15 Studien mit 6420 Personen. Für den Rule-out-Ansatz betrug die gepoolte Sensitivität 0,96 und die Spezifität 0,39, während die AUC 0,85 betrug. Für den Rule-in-Ansatz lagen Sensitivität und Spezifität bei 0,59 beziehungsweise 0,86, mit einer AUC von 0,83. Ein höherer HFA-PEFF-Score war außerdem mit höherer Gesamtmortalität assoziiert, HR 1,390 pro Scoreanstieg. Details
Bei symptomatischem Vorhofflimmern hatte ein HFA-PEFF-Score ≥5 eine Sensitivität von 39,8% und Spezifität von 90,6%. Ein H2FPEF-Score ≥6 erreichte 69,3% Sensitivität und 65,6% Spezifität. Jüngeres Alter, männliches Geschlecht und Adipositas waren mit falsch-negativen HFA-PEFF-Ergebnissen assoziiert. Viele Patienten lagen in der intermediären Kategorie und benötigten invasive oder funktionelle Zusatzdiagnostik. Details
In der internationalen, doppelblinden Studie wurden Patienten mit Herzinsuffizienz und LVEF ≥40% randomisiert Finerenon oder Placebo zugeteilt. Finerenon wurde bis maximal 20 oder 40 mg einmal täglich dosiert. Die Zahl der gesamten Verschlechterungsereignisse betrug 842 unter Finerenon gegenüber 1024 unter Placebo; die Rate Ratio lag bei 0,82 (95%-KI 0,71–0,94; p=0,006). Die Studie belegte vor allem eine Reduktion von HF-Verschlechterungsereignissen, während ein isolierter Mortalitätsvorteil nicht eindeutig war. Details
Die Metaanalyse verglich die diagnostische Genauigkeit von HFA-PEFF und H2FPEF. Für HFA-PEFF wurde eine gepoolte Sensitivität von etwa 0,70 und Spezifität von 0,90 mit AUC 0,90 berichtet. H2FPEF war tendenziell sensitiver und damit besser zum Screening geeignet, während HFA-PEFF spezifischer für die diagnostische Bestätigung war. Intermediäre Scorebereiche blieben diagnostisch unsicher und erforderten zusätzliche Tests. Details
Der HFA-PEFF-Algorithmus wurde gegen eine invasive hämodynamische HFpEF-Diagnose validiert. Die Sensitivität betrug 45% in der zweiten und 46% in der dritten Algorithmusstufe. Die Spezifität lag bei 100% beziehungsweise 88%. Bei hoher klinischer Wahrscheinlichkeit und unklaren oder niedrigen Scores sollte deshalb eine Belastungs- oder invasive Hämodynamik erwogen werden. Details
Die Metaanalyse umfasste 15 Studien mit 6420 Personen. Für den Rule-out-Ansatz betrug die gepoolte Sensitivität 0,96 und die Spezifität 0,39, während die AUC 0,85 betrug. Für den Rule-in-Ansatz lagen Sensitivität und Spezifität bei 0,59 beziehungsweise 0,86, mit einer AUC von 0,83. Ein höherer HFA-PEFF-Score war außerdem mit höherer Gesamtmortalität assoziiert, HR 1,390 pro Scoreanstieg. Details
Bei symptomatischem Vorhofflimmern hatte ein HFA-PEFF-Score ≥5 eine Sensitivität von 39,8% und Spezifität von 90,6%. Ein H2FPEF-Score ≥6 erreichte 69,3% Sensitivität und 65,6% Spezifität. Jüngeres Alter, männliches Geschlecht und Adipositas waren mit falsch-negativen HFA-PEFF-Ergebnissen assoziiert. Viele Patienten lagen in der intermediären Kategorie und benötigten invasive oder funktionelle Zusatzdiagnostik. Details
In der internationalen, doppelblinden Studie wurden Patienten mit Herzinsuffizienz und LVEF ≥40% randomisiert Finerenon oder Placebo zugeteilt. Finerenon wurde bis maximal 20 oder 40 mg einmal täglich dosiert. Die Zahl der gesamten Verschlechterungsereignisse betrug 842 unter Finerenon gegenüber 1024 unter Placebo; die Rate Ratio lag bei 0,82 (95%-KI 0,71–0,94; p=0,006). Die Studie belegte vor allem eine Reduktion von HF-Verschlechterungsereignissen, während ein isolierter Mortalitätsvorteil nicht eindeutig war. Details
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