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Die Definition beschreibt HF als klinisches Syndrom mit typischen Symptomen/Zeichen und struktureller oder funktioneller kardialer Abnormalität. BNP/NT-proBNP sowie Bildgebung mit pulmonaler Stauung oder erhöhten Füllungsdrücken erhöhen die diagnostische Sicherheit. Die Klassifikation bewegt sich von starren EF-Grenzen zu reduzierter, erhaltener und verbesserter EF und betont, dass eine verbesserte EF weiterhin mit HF-Risiko verbunden sein kann. ([jacc.org](https://www.jacc.org/doi/10.1016/j.jacc.2026.05.036?utm_source=openai)) Details
Der ACC-Konsensus unterstützt frühe und schnelle Initiierung beziehungsweise Titration von ARNI/ACE-Hemmer/ARB, Betablocker, MRA und SGLT2-Hemmer. Nach STRONG-HF sollen Zieldosen möglichst innerhalb von 6 Wochen nach Entlassung erreicht werden, begleitet von engem klinischem und laborchemischem Follow-up. Vericiguat wird als Option bei höherem Restrisiko und kürzlicher Verschlechterung eingeordnet. ([jacc.org](https://www.jacc.org/doi/10.1016/j.jacc.2023.12.024?utm_source=openai)) Details
Eine systematische Review und Meta-Analyse von 9 Studien mit 9491 Patienten schätzte die gepoolte Prävalenz von HFimpEF auf etwa 23% über durchschnittlich 3,8 Jahre. Die Definitionen unterschieden sich hinsichtlich Ausgangs-EF, absoluter EF-Zunahme und Kontrollzeitpunkt. HFimpEF ist prognostisch günstiger als persistierendes HFrEF, bleibt aber eine Population mit relevantem Rezidiv- und Ereignisrisiko. ([jacc.org](https://www.jacc.org/doi/10.1016/j.jacc.2025.03.544?utm_source=openai)) Details
Die Review untersuchte Studien zur zusätzlichen prognostischen Information von BNP und NT-proBNP bei chronischer HF. Wegen hoher Heterogenität in Populationen, Modellierung und Berichterstattung war keine quantitative Meta-Analyse möglich. Die Autoren betonen daher, dass natriuretische Peptide prognostisch hilfreich sind, aber nicht als isoliertes, standardisiertes Therapie-Steuerungsinstrument interpretiert werden sollten. ([pmc.ncbi.nlm.nih.gov](https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12687552/?utm_source=openai)) Details
Die systematische Review zur Point-of-care-Diagnostik in der ambulanten Versorgung fand für NT-proBNP bei 135 pg/mL eine Sensitivität von 0,99 und eine Spezifität von 0,60. Der Wert eignet sich damit vor allem zum Ausschluss bei niedriger bis moderater klinischer Wahrscheinlichkeit. Die eingeschlossenen Studien waren begrenzt und heterogen, weshalb der Cutoff nicht isoliert interpretiert werden sollte. ([bmj.com](https://www.bmj.com/content/361/bmj.k1450?utm_source=openai)) Details
Die Definition beschreibt HF als klinisches Syndrom mit typischen Symptomen/Zeichen und struktureller oder funktioneller kardialer Abnormalität. BNP/NT-proBNP sowie Bildgebung mit pulmonaler Stauung oder erhöhten Füllungsdrücken erhöhen die diagnostische Sicherheit. Die Klassifikation bewegt sich von starren EF-Grenzen zu reduzierter, erhaltener und verbesserter EF und betont, dass eine verbesserte EF weiterhin mit HF-Risiko verbunden sein kann. ([jacc.org](https://www.jacc.org/doi/10.1016/j.jacc.2026.05.036?utm_source=openai)) Details
Der ACC-Konsensus unterstützt frühe und schnelle Initiierung beziehungsweise Titration von ARNI/ACE-Hemmer/ARB, Betablocker, MRA und SGLT2-Hemmer. Nach STRONG-HF sollen Zieldosen möglichst innerhalb von 6 Wochen nach Entlassung erreicht werden, begleitet von engem klinischem und laborchemischem Follow-up. Vericiguat wird als Option bei höherem Restrisiko und kürzlicher Verschlechterung eingeordnet. ([jacc.org](https://www.jacc.org/doi/10.1016/j.jacc.2023.12.024?utm_source=openai)) Details
Eine systematische Review und Meta-Analyse von 9 Studien mit 9491 Patienten schätzte die gepoolte Prävalenz von HFimpEF auf etwa 23% über durchschnittlich 3,8 Jahre. Die Definitionen unterschieden sich hinsichtlich Ausgangs-EF, absoluter EF-Zunahme und Kontrollzeitpunkt. HFimpEF ist prognostisch günstiger als persistierendes HFrEF, bleibt aber eine Population mit relevantem Rezidiv- und Ereignisrisiko. ([jacc.org](https://www.jacc.org/doi/10.1016/j.jacc.2025.03.544?utm_source=openai)) Details
Die Review untersuchte Studien zur zusätzlichen prognostischen Information von BNP und NT-proBNP bei chronischer HF. Wegen hoher Heterogenität in Populationen, Modellierung und Berichterstattung war keine quantitative Meta-Analyse möglich. Die Autoren betonen daher, dass natriuretische Peptide prognostisch hilfreich sind, aber nicht als isoliertes, standardisiertes Therapie-Steuerungsinstrument interpretiert werden sollten. ([pmc.ncbi.nlm.nih.gov](https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12687552/?utm_source=openai)) Details
Die systematische Review zur Point-of-care-Diagnostik in der ambulanten Versorgung fand für NT-proBNP bei 135 pg/mL eine Sensitivität von 0,99 und eine Spezifität von 0,60. Der Wert eignet sich damit vor allem zum Ausschluss bei niedriger bis moderater klinischer Wahrscheinlichkeit. Die eingeschlossenen Studien waren begrenzt und heterogen, weshalb der Cutoff nicht isoliert interpretiert werden sollte. ([bmj.com](https://www.bmj.com/content/361/bmj.k1450?utm_source=openai)) Details
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